

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Das Selbstvertrauen, um den zweiten „Auswärts-Dreier“ hintereinander zu holen, stimmt jedenfalls bei den Bremern. Seit drei Liga-Spielen sind sie ohne Niederlage, die letzten beiden Liga-Partien wurden gewonnen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Mit Hoffenheim befindet sich ein weiterer Verein auf den fixen Abstiegsrängen, mit dem wohl niemand gerechnet hätte. Dementsprechend groß ist der Druck, mit dem die Truppe von Markus Gisdol fertig werden muss. Die Sinsheimer eröffnen am Freitag (20:30 Uhr) den Spieltag mit dem Duell gegen den HSV, der Leverkusen ein Remis abtrotzen konnte.  <p> Allerdings hat Werder auch die bisherigen zwei Pokal-Duelle in der BayArena für sich entscheiden können. Neben dem 3:1 vor zwei Jahren gab es 1989 im Halbfinale einen 2:1-Sieg.  <p>  Das Selbstvertrauen, um den zweiten „Auswärts-Dreier“ hintereinander zu holen, stimmt jedenfalls bei den Bremern. Seit drei Liga-Spielen sind sie ohne Niederlage, die letzten beiden Liga-Partien wurden gewonnen. <p> Vorangegangen war jedoch tatkräftige Mithilfe des HSV, der dem Polen das Torschießen bei der jüngsten 0:8-Vorführung in der Allianz Arena auch denkbar einfach machte. Folglich erlebte Spitzenreiter Bayern einen traumhaften Samstag-Nachmittag. <p>  Auch die Auseinandersetzung zwischen Borussia Dortmund und TSG 1899 Hoffenheim steht ganz im Zeichen von Europa – genauer gesagt der Champions League.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Dass es für den Königlichen Sportklub bislang ausschließlich Niederlagen setzte, sollte die Hausherren zumindest für eine Überraschung gegen den Tabellenführer der Bundesliga disqualifizieren.  <p> Spaniens La Liga sorgt auch nach dem Jahreswechsel für große Brisanz. Sowohl am oberen, vor allem aber am unteren Tabellenende wird die Luft für einige Teams immer dünner.  <p>  für Borussia Mönchengladbach steht dagegen am Samstagnachmittag Rehabilitierung an der Tagesordnung. Im Heimspiel gegen Hannover 96 soll die 1:6-Klatsche, die es gegen den BVB setzte, vergessen gemacht werden. <p> Die Wettfreunde können sich in jedem Falle sehr gut vorstellen, dass das Team aus der Alpenrepublik erneut seinen Heimvorteil zu nutzen weiß — und in Verbindung mit den attraktiven Quoten kommen wir an einer Wette auf den aussichtsreichsten Ã–sterreicher einfach nicht vorbei. <p>  Einer davon ist Hannover 96. Die Niedersachsen haben die letzten fünf Liga-Spiele allesamt verloren — unter anderem am vergangenen Wochenende zu Hause mit 2:3 gegen RB Leipzig – und haben nur noch sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Dagegen geht Bayer Leverkusen nach dem 1:0-Auswärtssieg bei Sporting Lissabon mit einem Vorsprung ins Heimspiel in der BayArena und hat damit ebenfalls beste Aussichten, um eine Runde weiterzukommen.  <p> Im Heimspiel gegen Werder Bremen am Freitagabend (20:30 Uhr) soll nun die Trendwende erfolgen, bevor es für die 96er vielleicht wirklich noch einmal richtig brenzlig werden könnte.  <p>  Die Augsburger kommen mit 12 Toren auf vier Mal so viele Treffer wie die Bremer. Allerdings mussten die Fuggerstädter in den letzten drei Liga-Spielen auch jeweils zwei Treffer hinnehmen. <p>  Phil Taylor ist mit 14 Titeln der Rekordchamp. Inzwischen hat sich der Engländer jedoch zur Ruhe gesetzt. Zuletzt war Taylor bei der WM 2017/2018 im Einsatz, bei der er bis ins Finale vordrang. <p>  Aktuell haben die Badener fünf Punkte Vorsprung auf die Gefahrenzone, was eigentlich genügen müsste. Der VfB ist unter Tayfun Korkut weiterhin ungeschlagen und hat sich mit 14 Punkten aus den jüngsten sechs Ligaspielen auf eindrucksvolle Weise vom Abstiegskampf verabschiedet.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Im Abstiegskampf weigert sich der SV Darmstadt „alle Hoffnungen fahren zu lassen“, wie es (sehr frei zitiert, Anm.) in Dantes „Göttlicher Komödie“ auf der Inschrift am Tor zur Hölle geschrieben steht. Die Lilien sind zwar weiterhin abgeschlagen Tabellenletzter, haben aber Mainz mit 2:1 besiegen können.  <p> Ganz ähnliche Ambitionen hat zudem auch der FC St. Pauli bei seinem Gastspiel am fürther Ronhof an Bord; wenngleich die Kiezkicker schon zuletzt nur noch von ihrem starken Saisonstart zehrten, dürfte das Thema Aufstieg im Falle eines Auswärtssiegs umgehend wieder auf die Agenda rücken.   <p> Bei den Buchmachern setzt sich somit allmählich die Überzeugung durch, dass die deutlich größere Gefahr für den Tabellenführer möglicherweise in Leipzig beheimatet ist: Bekanntlich hatten sich die Rasenballer gleich in ihrem ersten Heimspiel den BVB zur Brust genommen. <p>  Dank ihrer Heimstärke blickt auch die Berliner Hertha auf einen erfreulichen Saisonausklang zurück; schließlich darf die Alte Dame erstmals seit sieben Jahren ihren Vereinswimpel wieder auf der europäischen Landkarte platzieren.  <p> Auch am zweiten Halbfinale am Mittwoch (21:00 Uhr) nimmt ein Klub aus der Heimatstadt der Beatles teil. Auf den FC Everton wartet mit Manchester City eine besonders harte Nuss. Die Toffees bestreiten das Hinspiel im heimischen Goodinson Park und gehen als Außenseiter in das Duell mit der Pellegrini-Truppe.  </pre>


<h2></h2>
<pre> 1x Hans-Georg Aschenbach, Manfred Deckert, Horst Queck, Rainer Schmidt, Max Bolkart, Dieter Thoma, Sven Hannawald  <p> Nach der Nullnummer in Hamburg wollen die „Wölfe“ den dritten Heimsieg in Serie holen. Die Leipziger haben zuletzt zwei Mal hintereinander enttäuscht: Auf die 0:4-Klatsche in Hoffenheim folgte ein enttäuschendes 2:2 zuhause gegen Mainz.  <p>  Angesichts des späten Ausgleichs durch Liverpool-Leihgabe Divock Origi (93.) dürften die Wölfe dieses sechste Unentschieden in Serie dennoch gerne angenommen haben. Erst recht, weil wenige Tage zuvor zumindest der Pokalerfolg im Derby gegen Hannover offenbarte, dass auch die Wölfe noch gewinnen können. <p>  Kurz darauf brauchte es allem Anschein nach nur noch eine unglückliche Last-Minute-Niederlage gegen Münster, um die roten Teufel auch noch des letzten Fünkchens Selbstvertrauen zu berauben.  <p> Die Aufholjagd wurde in den letzten Wochen abrupt gestoppt. Das 2:4 bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Spieltag war die zweite Niederlage in Folge und das dritte sieglose Spiele hintereinander.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
